die lille jungs


 
Die lille Jungs kommen aus dem Norden. Beide in Hamburg aufgewachsen, führte sie ihr Weg erst einmal in ganz andere Gefilde als das Brauwesen. Max machte ein Ausbildung zum Verlagskaufmann, Flo studierte Fahrzeugbau. Gerade im Job gestartet, verführte beide ein Angebot aus Kiel, das sie nicht ablehnen konnten.
Die Muthesius Kunsthochschule hatte ihre Fühler ausgestreckt und bot beiden ein Studienplatz an. Max startete im Kommunikationsdesign durch, Flo im Industriedesign. Hier lernten sich die Entfants Terribles der Kieler Craftbeer-Szene kennen.
Im Masterstudium entschlossen sie sich nach ausdehnten Exkursionen nach Australien, die USA und Chile ihre eigene Mikrobrauerei in Kiel zu eröffnen und die Stadt an der Förde ihre Bierkultur zurückzugeben.
Die Brauerei steht noch nicht, ihr Bier aber gibt es schon. Die beiden sind Kuckucksbrauer, die sich bis zur Fertigstellung der Brauerei 2017 in mittelständische und familienbetriebene Brauereien einmieten um ihr Bier dort zu produzieren.

unsere vision


 
Wir lieben es neue Biere zu kreieren um damit andere von der Idee "Craftbeer" zu überzeugen. Dafür nutzen wir beste Zutaten und eine Portion Wahnsinn in jedem Bier, das man von uns trinken kann.

Wir wollen Bier zur wirklichen Alternative zu Wein und Champagner machen wenn es um die Begleitung von gutem Essen geht.

Wir werden nicht ruhen, so lange es noch Industriebier in Deutschland gibt. Dafür gehen wir neue Wege und arbeiten unentwegt am nächsten Projekt.

Wir werden niemals Bier machen, das nach nix schmeckt sondern versuchen, die nächste Geschmacksexplosion auszulösen, egal ob diese bitter, würzig, sauer oder fruchtig ist.

Wir lieben es, existierende Bierstile (egal ob Pils oder Stout) zu erkunden und für uns zu definieren. Das geht nur mit tollen Zutaten und der Hilfe der Leute, mit denen wir zusammenarbeiten.

Wir stehen zu Craftbeer und Kiel, auch wenn wir gerade mal nicht als lille Jungs unterwegs sind. Wir unterstützen die Kieler Cratfbeer Szene durch die Gründung des Kieler Brauklubs und den Austausch mit allen Bierenthusiasten, die auf uns zukommen.